Mit HUMMEL und FLIP ist der Lack schnell ab

Für viele Profis ein echter Albtraum bei der Renovierung: Ein geschüsselter Dielenboden mit vielen alten Schichten Lack. Das Hauptproblem dabei? Die Lackschichten, denn sie setzen jedes Schleifmittel schnell zu. 

Radikale Lösung für scheinbar unlösbare Aufgaben

Zum Abfräsen der Lackschichten ist die HUMMEL® mit der Fräswalze Igel die beste Wahl. Für die Randbereiche kommt die „kleine Schwester“ der HUMMEL®, die FLIP®, zum Einsatz. Mit ihrem Fräsvorsatz werden auch die kniffligen Randbereiche zuverlässig vom hartnäckigen Lack befreit.

Drei Schritte und schon ist der Lack ab

  • Vorbereiten: Um die Walze und den Frästeller nicht zu beschädigen, müssen vor dem Abfräsen alle Nägel und Schrauben versenkt werden. Die Umrüstung der HUMMEL® von der Schleifwalze auf die Fräswalze Igel dauert nur wenige Minuten. Genauso schnell und einfach ist der Vorsatzwechsel bei der FLIP®.
  • Fläche fräsen: Die Dielen werden in Rückwärtsbewegung zur Holzmaserung abgefräst. HUMMEL® und Igel sind dabei nicht zimperlich. Bis zu 3 mm auf einmal kann die Spanabnahme betragen, ohne dass sich die Fräswalze zusetzt.
  • Randbereiche fräsen: Mit dem Fräsvorsatz befreit die Rand- und Eckenschleifmaschine FLIP® die Ränder zuverlässig vom Lack, ohne das Holz zu beschädigen.

„Wer anschließend unsere zertifizierte Premium-Schleif-Technik anwendet, schafft eine Top-Oberfläche und begeistert damit seine Kunden“, erklärt LÄGLER-Unternehmenschef Karleugen Lägler. Profis, die künftig (noch) besser schlafen wollen, sollten sich beim PST®-Seminar fit machen lassen. Das ist gut für den Umsatz und die Kunden werden es zu schätzen wissen.

Die erste holzstaubgeprüfte Randschleifmaschine der Welt

In diesem Jahr ist sie volljährig geworden: Vor 18 Jahren hat LÄGLER die Rand- und Eckenschleifmaschine FLIP® auf den Markt gebracht. Bestehend aus glasfaserverstärktem Kunststoff war sie der Beginn einer neuen Maschinengeneration des Familienunternehmens aus Güglingen.

Längst ist die FLIP® beim Bearbeiten von kniffligen Rand- und Eckenbereichen nicht mehr von der Baustelle wegzudenken.

Holzstaubgeprüft

Die FLIP® erhielt als erste Randschleifmaschine der Welt von der Holz-Berufsgenossenschaft das Prüfzeichen „holzstaubgeprüft“. Mit einer Staubemission von weniger als 0,2 mg/m3 arbeitet sie nahezu staubfrei. Möglich machen das die starke Absaugleistung und eine spezielle Entleervorrichtung.

Weitere Vorteile

  • Zukunftsorientierte Konstruktion: Wartungsfreundlich und praxisgerecht
  • Ergonomische Gestaltung: Verminderung der körperlichen Belastung
  • Breites Einsatzspektrum: Schleifen im Rand- und Eckenbereich und unter Heizkörpern

Zubehör

Für die FLIP® ist ein umfangreiches Zubehörprogramm erhältlich. Die verschiedenen Vorsätze – kurz oder lang, Ecken- oder Fräsvorsatz – können einfach und schnell direkt am Einsatzort gewechselt werden. Mit dem passenden Schleifmittel deckt die Randschleifmaschine so ein beeindruckendes Einsatzspektrum ab: Von der Unterbodenbearbeitung über den Grob- bis hin zum Feinschliff. Mit der optionalen Arbeitsleuchte bleibt selbst in kniffligen Ecken nichts mehr im Dunkeln.

Interesse? www.laegler.com/flip oder +49 (0) 7135 9890-0.

Ein Tag als Azubine in der Produktion

Normalerweise besteht meine Arbeit eher daraus, Texte zu schreiben, Bilder zu machen und mit unseren Zielgruppen über unterschiedliche Kanäle zu kommunizieren. Mein Name ist Michaela Steinhauser, ich bin 35 Jahre alt und seit dem 1. Mai verantwortlich für die Bereiche Kommunikation und Marketing bei LÄGLER.

Diese Woche habe ich meinen Stift einmal gegen einen Schraubenzieher und Instagram gegen Arbeitshose sowie Sicherheitsschuhe getauscht. Bei LÄGLER bekommen alle Mitarbeiter – unabhängig davon, in welchem Bereich sie arbeiten – einen tiefen Einblick in die Entwicklung, Produktion und Reparatur der Maschinen.

Wie mein Tag als Azubine in der Maschinenmontage war? Lest selbst:

FLIP montieren statt Social Media

Pünktlich um sieben Uhr melde ich mich am Dienstagmorgen zum Dienst in der Maschinenmontage. Los geht es am ersten Tag meiner Ausbildung bei Franz in der Montage der Randschleifmaschine FLIP. Nachdem Franz mich trotz sommerlicher Temperaturen bereits am frühen Morgen gut gelaunt und mit den Worten „Man kann alles lernen. Man muss sich nur Mühe geben.“ begrüßt, bin ich motiviert, ihm an diesem Tag eine gute Azubine zu sein.

Jeder Griff sitzt

Wir starten damit, die ersten Teile der FLIP auf dem Montageteller zu verteilen. Obwohl sich überall kleine Kisten mit Schrauben, Muttern und anderen Teilen befinden, greift Franz nicht nur auf Anhieb genau die, die wir gerade brauchen, sondern auch noch die richtige Menge. Auf meine Frage, wie er das mache, antwortet er lächelnd: „Manche halten mich für pedantisch, aber ich brauche meine Ordnung. Wenn alles immer an seinem Platz liegt, kommst du viel schneller voran.“ Unser Montageteller dreht sich unaufhörlich, wobei Franz beim Tempo Rücksicht auf seine Azubine nimmt. Ich habe handwerklich zwar keine zwei linken Hände, vom Level der Kollegen in der Produktionshalle bin ich aber Lichtjahre entfernt.

Aber wir kommen tatsächlich schnell voran. Alle Teile sind verbaut. Wir müssen die nächsten im Lager abrufen. Zeit für eine Pause? Fehlanzeige! Immer dann, wenn wir auf neue Teile aus dem Lager warten müssen, wechseln wir schnell den Arbeitsplatz. Franz ist vertretungsweise auch zuständig für die Vorbereitung und Abwicklung des Versandes der Maschinen.

Die HUMMEL auf die Reise schicken

LÄGLER versendet seine Maschinen in über 120 Länder auf der ganzen Welt. Vor meinem Tag bei Franz hatte ich mir noch keine Gedanken darüber gemacht, wie die Maschinen eigentlich verpackt werden, damit sie unversehrt in Stockholm, Denver oder Taschkent ankommen.

Die HUMMEL etwa wird in eine eigens für diesen Zweck entwickelte und aufwändig gestaltete Holzkiste verpackt. Mit dem Zubehör zur Maschine bleibt nicht mehr viel Platz. Bei Franz sitzt aber jeder Handgriff, als er die knapp 80 Kilogramm schwere Bandschleifmaschine für den Versand vorbereitet. Da kommt auch schon die Spedition. Einmal am Tag werden die Maschinen im Werk in Frauenzimmern abgeholt und von dort aus weltweit verschickt, erklärt Franz. So müssen die Kunden nicht lange auf ihre bestellte Maschine warten. Damit es bei der Zollabwicklung keine Probleme gibt, muss Franz außerdem genau darauf achten, dass alle Papiere korrekt sind.

Zurück zur FLIP-Montage. Nachdem wir alle Teile montiert haben, prüfen wir am Ende, ob der Motor einwandfrei funktioniert. Ich bin stolz, als Franz mir zur Montage meiner ersten FLIP-Serie gratuliert. Wir bringen die zehn Maschinen mit der „Ameise“ zur Endkontrolle, wo unsere Arbeit und die der Kollegen aus der Produktion noch einmal genau unter die Lupe genommen wird. Keine Maschine verlässt das Werksgelände ohne vorher genau geprüft worden zu sein.

Zweite Station: HUMMEL-Montage

Nach der FLIP-Montage darf ich mich an unserem Flaggschiff versuchen. Sergej begrüßt mich an seinem Arbeitsplatz, der HUMMEL-Montage. Zu Anfang kann ich noch nicht viel helfen, da die Montage des Körpers der Bandschleifmaschine viel Erfahrung und Präzision erfordert. Also nichts für einen hammerschlag-Grünschnabel wie mich. Nachdem der charakteristische Körper der Maschine steht, darf ich aber mit anpacken. Schrauben, Kleben, sogar die Pfeile auf der Unterseite der Maschine darf ich aufbringen. Sergej zeigt mir geduldig jeden Arbeitsschritt. Nachdem ich gezeigt habe, dass ich es (einigermaßen) hinbekomme, erhöht er gleich das Tempo des Montagetellers. „Dir soll ja nicht langweilig werden“, sagt er schmunzelnd. So komme ich bei der Arbeit ganz schön ins Schwitzen. Am Ende des Tages haben Sergej und ich eine HUMMEL-Serie zur Auslieferung in die USA fertig montiert. Stolz und geschafft fahre ich die Maschinen mit der „Ameise“ zur Endkontrolle.

Über den Tellerrand schauen

Nach meinem Tag als Azubine in der Montage habe ich nicht nur viel über die Maschinen selbst gelernt. Ich habe selber miterlebt, mit welcher Leidenschaft und Präzision LÄGLER-Schleifmaschinen gefertigt werden. Unschätzbare Erfahrung – Franz und Sergej arbeiten wie viele andere Kollegen schon über 20 Jahre in der Produktion bei LÄGLER – und innovative Technik: so entstehen die Parkettschleifmaschinen, die weltweit Profi-Handwerker überzeugen.

Gerade in meinem Bereich Unternehmenskommunikation muss man wissen, über was man spricht. Wie wichtig es dabei ist, auch über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen, hat mein Tag bei Franz und Sergej gezeigt.

Innovation Mal Drei

Eigentlich hätte sich Eugen Lägler 1969 entspannt zurücklehnen können. Denn mit der Entwicklung der Bandschleifmaschine HUMMEL® hatte er die Bodenschleiftechnik bereits revolutioniert. Anstatt sich jedoch mit diesem Erfolg zufrieden zu geben, suchte der schwäbische Tüftler nach immer neuen Wegen. Das Schleifen von Parkettböden sollte noch einfacher und komfortabler werden.

So stellte er 1993 die Dreischeibenschleifmaschine TRIO vor. Mit der integrierten Staubabsaugung war sie weltweit die erste nahezu staubfrei arbeitende Schleifmaschine. Durch das revolutionäre Schleifsystem können ebene und gleichmäßige Oberflächen höchster Qualität geschaffen werden.

Vier Gründe für die TRIO

  1. Holzstaubgeprüft“: Die integrierte, sensorüberwachte Staubabsaugung und das innovative Filtersystem machen ein nahezu staubfreies Arbeiten möglich.
  2. Premium Qualität im Feinschliff: Feinere Oberfläche als beim Schliff mit anderen Maschinen bei gleicher Körnung.
  3. Richtungsfreies Schleifen: Unabhängig vom Verlegemuster muss keine bestimmte Schleifrichtung berücksichtigt werden.
  4. Geringere Körperbelastung: Einfaches Handling und randnahes Schleifen.

Weitere Informationen: www.laegler.de/trio

Jubiläum: Die HUMMEL summt seit 50 Jahren

Frauenzimmern, November 1969. „Die Maschine ist gut!“ – kurz und knackig war das Ergebnis des ersten Produkttests der HUMMEL®. Eugen Lägler hatte seine neue Entwicklung einem befreundeten Ingenieur vorgeführt. Der war auf Anhieb überzeugt. Wie er seine Maschine denn nennen sollte, fragte ihn Lägler. „Die kann fleißige Biene heißen, Hummel oder…“, antwortete er.

Lägler entschied sich für den Namen Hummel, weil er im Englischen genauso geschrieben wird wie im Deutschen. Der schwäbische Tüftler dachte also schon damals unterbewusst an internationale Märkte. Der Erfolg der HUMMEL® sollte ihm Recht geben. Seit mehr als 50 Jahren summt sie jetzt schon in mehr als 120 Ländern über Holzfußböden. Sie ist die berühmteste Parkettschleifmaschine der Welt.

Sonderedition zum Jubiläum

2019 ist ein besonderes Jahr für die HUMMEL®. Der Klassiker unter den Bandschleifmaschinen wird 50 Jahre alt. „Zu diesem Jubiläum hat sich unser Flaggschiff mit einer edlen Sonderedition in Schale geworfen“, erklärt Unternehmensinhaber Karleugen Lägler. Den schwarzen Schaltkastendeckel mit der gravierten goldenen Plakette und die neue, besonders leistungsstarke LED-Arbeitsleuchte erhalten Käufer einer HUMMEL®-Maschine noch bis Ende des Jahres ohne Aufpreis. Und auch alle älteren „HUMMELN“ ab Baujahr 1989 können grundsätzlich mit der praktischen LED-Arbeitsleuchte nachgerüstet werden, wenn sie einen eckigen Schaltkasten haben.

Der Countdown läuft: Sichern Sie sich noch heute Ihre exklusive HUMMEL-Sonderedition. Weitere Informationen unter www.laegler.com/hummel oder +49 (0) 7135 9890-0.

Team-Event mit Weiterbildung

Endlich ist der Sommer da. Und damit der perfekte Zeitpunkt für einen Tapetenwechsel mit der ganzen Mannschaft.

Mit einer limitierten Sommeraktion hat LÄGLER dafür das perfekte Paket geschnürt: Im Juli und August 2019 können Kunden und Interessenten Weiterbildung mit einem einmaligen Team-Event im schönen HeilbronnerLand kombinieren.

Zuerst blicken die Teilnehmer beim Premium-Schleif-Training (PST®) ganz exklusiv hinter die Kulissen des Weltmarktführers für Parkettschleifmaschinen. Sie erleben die beeindruckende Produktion der Maschinen und qualifizieren sich zu echten Schleifexperten. Nebenbei werden ihre Maschinen professionell gewartet.

Wer so viel schafft, der muss auch entspannen. Vor oder nach dem PST® lädt LÄGLER die Teilnehmer dazu ein, das vielseitige HeilbronnerLand kennenzulernen.

Bei der Bundesgartenschau Heilbronn 2019, im Technikmuseum Sinsheim oder im Freizeitpark Tripsdrill erleben die PST-Teilnehmer ein ganz besonderes Event. „Mit diesem speziellen Angebot haben unsere Kunden die einmalige Möglichkeit, den Sommer 2019 zu einem unvergesslichen und gleichzeitig gewinnbringenden für das ganze Team zu machen“, sagt LÄGLER-Vertriebsleiter, Roland Schleif.

Interesse?

Telefon +49 7135 98 90 0 oder E-Mail unter info@laegler.com.

Die HUMMEL: Eine echte Erfolgsstory

Die Bandschleifmaschine HUMMEL® ist die wohl berühmteste Parkettschleifmaschine der Welt und tausendfach weltweit im Einsatz. Seit einem halben Jahrhundert überzeugt sie Handwerker in über 120 Ländern. Aber warum eigentlich?

Die HUMMEL®: Wie alles begann
Ein Teil ihrer Faszination rührt aus der beeindruckenden Geschichte der HUMMEL® und ihres Erfinders. Bereits 1964 stellte Eugen Lägler mit der Walzenschleifmaschine ELF 1 seine erste Eigenentwicklung vor. Die ELF 2 und die Randschleifmaschine ELF 3 bildeten das erste LÄGLER®-Parkettschleifmaschinen-Programm. ELF steht noch heute für „Eugen Lägler Frauenzimmern“. Schon bald entschloss sich der Firmengründer zum Aufbau eines eigenen Vertriebsnetzes und dem Bau einer Fertigungshalle. Zeitgleich erfuhr der deutsche Parkettmarkt einen steilen Aufschwung und Parkettschleifmaschinen aus dem Hause LÄGLER® waren in Fachkreisen immer mehr gefragt.

Statt sich aber mit dem bewährten System zufrieden zu geben, suchte der schwäbische Tüftler nach immer neuen Wegen. Schleifqualität, Langlebigkeit, Arbeitssicherheit und Ergonomie standen für ihn dabei stets im Fokus. Und so integrierte er 1969 als Erster die Bandschleiftechnik in eine Parkettschleifmaschine. Das charakteristische Brummen der Maschine inspirierte Lägler zu dem Namen für seine bahnbrechende Entwicklung: Die HUMMEL® war geboren.

Tradition – Erfahrung – Fortschritt
Ausgereifte, langlebige Technik für perfekte Schleifqualität und enorme Arbeitsleistung machen die die HUMMEL® bis heute zur unangefochtenen Nummer Eins in der Bearbeitung von Parkettböden. „Unser Fortschritt beruht auf Tradition und Erfahrung“, betont Karleugen Lägler, der das Familienunternehmen seit fast 20 Jahren in zweiter Generation führt. Das Flaggschiff von LÄGLER® wurde in den letzten 50 Jahren ständig optimiert und gibt bis heute den Stand der Technik vor.

Hier liegt das Geheimnis hinter dem Erfolg der HUMMEL®. Sie verbindet höchste Qualitätsansprüche mit Tradition und Innovation – und steht damit stellvertretend für die Unternehmensphilosophie der Eugen Lägler GmbH.

Das sagen unsere Kunden

  • Die HUMMEL® hat Fans auf der ganzen Welt:„Wir schätzen die HUMMEL® seit über 20 Jahren wegen ihrer soliden Bauweise und Zuverlässigkeit.“ – Pieter Lugtenburg, Lugtenburg Parkett, Wiesbaden, Deutschland
  • „Meine HUMMEL® ist 40 Jahre alt und immer noch im Einsatz.“ – Berthold Bucher, Bucher Parkett, Oberteuringen-Bitzenhofen, Deutschland
  • „Seit Beginn meiner Karriere habe ich von dem Tag geträumt, an dem ich mir meine erste HUMMEL® kaufen konnte.“ – Mike Somodean, MSCS Inc., Roswell, Geogia, USA
  • „Alles, was LÄGLER® produziert, wird mit großer Sorgfalt direkt für die Praxis produziert.“ – José Ignacio Cuadrado Iglesias, Acuchullados Zur S.L., Erandio, Spanien

50 Jahre HUMMEL®
2019 ist ein besonderes Jahr für den Klassiker unter den Bandschleifmaschinen. Die HUMMEL® wird 50 Jahre alt. LÄGLER® feiert dieses Jubiläum mit einer limitierten Sonderaktion.

Weitere Informationen zu der Jubiläumsaktion finden Sie auf www.laegler.com.

Vom Ein-Mann-Betrieb zum Weltmarktführer

Seit über 60 Jahren ist die Eugen Lägler GmbH die Referenz, wenn es um das Schleifen von Fußböden geht. Wir sind stolz auf unsere Firmengeschichte. Gleichzeitig blicken wir nach vorne und entwickeln uns kontinuierlich weiter in eine globale Zukunft, die unsere Welt immer näher zusammenrücken lässt.

1956 – Wie alles begann

Als Eugen Lägler 1956 mit seiner Ehefrau Gerda den Schritt in die Selbstständigkeit wagte, konnte keiner ahnen, dass sich der Ein-Mann-Betrieb im Wohnhaus der Familie eines Tages zur Nummer Eins für Parkettschleifmaschinen entwickeln würde. Am Anfang bestand das Kapital von Eugen Lägler aus seinem Wissen, seinem handwerklichen Geschick und seiner Drehbank.

Erst ein größerer Auftrag zur Herstellung von Parkettschleifmaschinen brachte den ersehnten Aufschwung. Mit der ersten Jahresproduktion von 50 Stück, die Lägler allein in aufwändiger Handarbeit fertigte, war er völlig ausgelastet. Statt sich aber mit dem bewährten System zufrieden zu geben, stellte Eugen Lägler 1964 mit der Walzenschleifmaschine ELF 1 seine erste Eigenentwicklung vor. Die ELF 2 und die Randschleifmaschine ELF 3 bildeten das erste LÄGLER®-Parkettschleifmaschinen-Programm. ELF steht noch heute für „Eugen Lägler Frauenzimmern“. Schon bald entschloss sich der Firmengründer zum Aufbau eines eigenen Vertriebsnetzes und dem Bau einer Fertigungshalle. Zeitgleich erfuhr der deutsche Parkettmarkt einen steilen Aufschwung, von dem auch Lägler profitierte.

1969 – Eine echte Revolution: Die HUMMEL®

Als Erster integrierte der schwäbische Tüftler 1969 die Bandschleiftechnik in eine Parkettschleifmaschine: Die erste HUMMEL® mit ihrem charakteristischen Brummen war entstanden. Mittlerweile ist die legendäre Bandschleifmaschine weltweit mehrere zehntausend Mal verkauft worden. Mit ihr und der aus der ELF 3 entwickelten Randschleifmaschine RANDMEISTER folgte Anfang der Siebziger die Expansion in die europäischen und ab 1975 mit den USA in die internationalen Märkte.

Während dieser Zeit entwickelte Eugen Lägler zudem eine ganze Reihe anderer Maschinen, je nachdem, wo er Bedarf sah. Dazu zählen die Blechschleifmaschine „Büffel“, außerdem der „Bär“, eine Maschine für das Schleifen von Holzplatten und die „Flunder“-Absaug- und Vorsatzgeräte für Winkelschleifer.

1984 – Entwicklung der ersten Zentrifugal-Schleifwalze

1984 stellte Eugen Lägler erstmals seine Walzenschleifmaschine PROFIT vor. Speziell hierfür entwickelte er die erste Zentrifugal-Schleifwalze – eine absolute Neuheit in der Fußbodenschleiftechnik. Die einfach zu handhabende Technik begeisterte professionelle Parkettleger ebenso wie den boomenden Do-it-yourself-Bereich.

1993 – Die erste„holzstaubgeprüfte“ Feinschleifmaschine

1993 setzte Lägler mit der Dreischeibenschleifmaschine TRIO wieder Maßstäbe. Mit ihrer integrierten Staubabsaugung ist sie weltweit die erste „holzstaubgeprüfte“ Schleifmaschine.

2000 – Generationswechsel

Im Jahr 2000 übergab Eugen Lägler offiziell die Firmenleitung an seine Kinder. Um schneller und effektiver auf Kundenwünsche reagieren zu können, wurde 2001 der Vertrieb für Deutschland und Österreich vom Händler- auf Direktvertrieb umgestellt.

2001 – FLIP® komplettiert das Portfolio
Im Folgejahr präsentierte das Unternehmen die FLIP®, die erste „holzstaubgeprüfte“ Randschleifmaschine der Welt. 2003 folgte die Einscheiben-Schleifmaschine SINGLE. Mit einem effizienten Frästeller und einem Zusatzgewicht rundete sie das LÄGLER®-Maschinenspektrum ab.

Im selben Jahr wurde die größte Erweiterung in der Unternehmensgeschichte abgeschlossen: LÄGLER® bezog ein neues Gebäude mit großer Produktionshalle, großzügigem Verwaltungstrakt und Schulungszentrum. Das Betriebsgelände umfasst insgesamt 26.000 qm.

2008 – Start des PST®-Premium-Schleif-Trainings

Mit der Premiumschleiftechnologie PST® bietet die Eugen Lägler GmbH ihren Kunden und Interessenten seit über zehn Jahren qualifizierte Schulungen „für Profis von Profis“.

2016 – 60 Jahre LÄGLER®

Bis heute verbindet die Eugen Lägler GmbH Tradition und Innovation. Unsere Erfahrung und Qualitätsansprüche werden von Handwerkern in über 120 Ländern geschätzt.

2019 – 50 Jahre HUMMEL®

2019 ist ein besonderes Jahr für den Klassiker unter den Bandschleifmaschinen. Die HUMMEL® wird 50 Jahre alt.

Was uns antreibt? Unsere Kunden und ihre Leidenschaft für das Schleifen von Holzfußböden.

Renovierungsprojekt Ochsenblut

Renovierungsprojekt Dielenboden mit Ochsenblut

Renovierungen von Dielenböden mit Ochsenblut sind nicht einfach.
Auf unserer Entwicklungs- und Testfläche haben wir für Sie den Versuch gemacht.

Sehen Sie sich jetzt die Live-Dokumentation an.


Dieses und weitere Videos finden Sie auf unserem Youtube-Kanal.

Jetzt „Parkettrenovierung Ochsenblut – Dielenboden“ ansehen.

Renovierungsprojekt Stabparkett – Eiche

Parkettrenovierung mit Einbau neuer Holzelemente

Bei der Renovierung von Holzfußböden werden unsere Handwerker immer wieder mit besonderen Problemen konfrontiert. Speziell bei älteren Böden sind in der Regel größere Abnutzungen und Beschädigungen sichtbar.

So auch auf unserer Kunden-Baustelle. Hier fanden wir einen 55 Jahre alten Stabparkett aus Eiche vor, welcher stark abgenutzt war. Teilweise fehlten sogar einzelne Parkettstäbe, die bei der Renovierung neu eingesetzt werden mussten.

„Renovierungsprojekt Stabparkett – Eiche“ weiterlesen